• Kompetenz trifft Begeisterung

    Ich behandle Sie flexibel, individuell in freundlicher und persönlicher Atmosphäre.

Das bin ich

Ich bin nun seit über 30 Jahren mit Herzblut Physiotherapeutin. Gelenke und Muskeln, aber vor allem die Arbeit mit Menschen faszinieren mich. Sie als Person stehen im Mittelpunkt meiner Arbeit und gemeinsam mit Ihnen möchte ich das optimale Ergebnis für Ihre Gesundheit und Ihr Wohlbefinden erzielen.

  • Jahrgang 1969
  • 1986 - 1989 Ausbildung zur Physiotherapeutin mit abschließendem Staatsexamen
  • 1994 - 2005 eigene Praxis in Stuttgart
  • 2001 - 2004 dreijährige Osteopathieausbildung
  • seit 2005 in Wien lebend, zwei Kinder
  • seit 2008 in Wien selbstständig mit eigenen, barrierefreien Praxisräumen
  • 2009 -2018 freiberuflich bei Dr. Eva Waclawek (Allgemeinmedizin) Wien/Essling tätig
  • 2015 - 2017 psychosoziale Beraterausbildung (Lebens-und Sozialberatung LSB)
  • 2017 -2018 erfolgreiche Abschlussprüfung mit nachfolgender Diplomarbeit über Brettaufstellung
  • seit 2019 in Wien tätig als Lebens- und Sozialberaterin mit eigenen, barrierefreien Praxisräume
  • seit 2019 freiberuflich bei Dr. Kallay (Allgemeinmedizin) Wien/Essling tätig
  • 2021 - 2022 Ausbildung in craniosacraler Therapie
  • seit 2023 Spezialisierung zur Begleitung von Long COVID Patient:innen: Hilfe bei Long Covid
  • 2024 Befähigungsprüfung Lebens- und Sozialberatung

Für ein erfülltes Leben ist es von entscheidender Bedeutung, sich den kontinuierlich verändernden Lebensumständen und menschlichen Beziehungen anpassen zu können. Hierbei möchte ich Sie gerne unterstützen.

Ich lege größten Wert auf eine ganzheitliche Befunderhebung, da der Körper eine Einheit bildet und alle Strukturen miteinander in Zusammenhang stehen.

 

Meine Geschichte

Als drittes Kind in einer tollen Familie an der Nordsee aufgewachsen mochte ich Menschen schon immer. Auch hat mich in der Schule Biologie und Sport viel mehr begeistert als Mathematik und Geschichte. Und so war die Entscheidung, Physiotherapeutin zu werden fast eine logische Konsequenz.
Nach meinem Staatsexamen zur Diplom-Physiotherapeutin habe ich in verschiedenen Städten in Deutschland gewohnt und gearbeitet. In dieser Zeit spürte schnell, dass es mir gar nicht behagte, Dinge tun zu müssen, von denen ich nicht selbst überzeugt war. Das Resultat dieser Erkenntnis war, dass ich mit 24 Jahren den Sprung in die Selbstständigkeit gewagt und nie wieder bereut habe. In Stuttgart habe ich eine physiotherapeutische Praxis mit fünf Mitarbeiter:innen aufgebaut. Da mir ganzheitliche Behandlungsansätze zunehmend wichtiger wurden, arbeitete ich immer mehr osteopathisch.
Ich lernte meinen Mann kennen, mit dem ich zwei wunderbare Kinder bekommen durfte. Da er ein Wiener ist, zog ich nach jahrelanger Wochenendbeziehung mit unseren beiden Kindern dann nach Wien in den 22. Bezirk. Nach meiner Scheidung beschloss ich, mir erneut eine physiotherapeutische Praxis aufzubauen. Eine Schultererkrankung mit schlechter Prognose zog mir zwei Jahre später abrupt den Boden unter den Füßen weg: selbstständig, zwei kleine Kinder und nicht mehr sicher, meinen Beruf ausüben zu können.
Mir fehlte schon lange der emotionale und psychologische Anteil der Menschen in meinen Behandlungen, und ich beschloss, die Ausbildung zur Diplom-Lebens-und Sozialberaterin zu absolvieren. Die Ausbildung in craniosacraler Osteopathie komplettierten meine Behandlungen und machten die Sitzungen mit meinen Patient:innen und Klient:innen erst richtig rund, da ich je nach Bedarf aus großartigen Tools von Behandlungs- und Beratungsmöglichkeiten zurückgreifen konnte.
Zwei Jahre nach Ausbruch der Corona-Pandemie kam eine liebe Patientin mit Long COVID zu mir in die Physiotherapie. Sie war körperlich und kognitiv fast völlig unbelastbar und ich sagte ihr ganz offen, dass ich mich mit dieser neuen Krankheit auch nicht auskennen würde und außer Craniosacralbehandlungen nicht wüsste, was sie von mir brauchen könnte. Doch das war natürlich viel zu wenig für meine Long-COVID Patientin.
Da mir meine, inzwischen unvermeidbare Schulteroperation bevor stand, beschloss ich die Monate des Krankenstandes und damit verbundener Freizeit zu nutzen, um mich weiter zu entwickeln, indem ich mich ausführlich mit dieser neuen Krankheit beschäftigte. Erst in diesem Beschäftigungsprozess wurde mir bewusst, wie perfekt meine verschiedenen Ausbildungen und Angebote für dieses Krankheitsbild geschaffen waren. So entstand schlussendlich meine Spezialisierung zur Begleitung von Long COVID Patient:innen, in der alle meine drei Kompetenzbereiche zum Einsatz kommen.
Heute liebe ich meinen Berufe-Mix aus einerseits psychologischen Beratungen, andererseits aus reiner Physiotherapie, Lymphdrainge oder Craniosacralbehandlung und jetzt auch noch die Begleitung der Long COVID PatientInnen, in der alle Expertisen zusammenfließen.
Es macht mich glücklich und zufrieden, wenn ich von meinen Klient:innen höre, dass sie weniger Beschwerden haben und es Ihnen besser geht. Wenn sie sich auf diesem Weg zu einem selbstbestimmten und sinnerfüllten Leben befinden und ich sie auf diesem Weg unterstützen und begleiten durfte, ist das Ganze für mich wirklich erfüllend und macht Sinn!

 

Das sagen meine Patienten

Ich nehme gerne eine längere Anfahrt in Kauf, um mich bei Ihnen behandeln zu lassen. Es herrscht eine persönliche, freundliche Atmosphäre und ich fühle mich rundherum gut aufgehoben. Angefangen bei der sehr gründlichen Erstdiagnose bis hin zur ganz individuell abgestimmten Behandlung in den angenehm ruhigen Praxisräumen. Hier passt alles. 41-jährige Patienten mit Impingement-Syndrom

Bereits nach den ersten 3 Behandlungen spürte ich eine deutliche Erleichterung. Die Beschwerden sind noch nicht ganz verschwunden, aber deutlich gelindert und ich kann meinen Alltag wieder meistern. "65-jähriger Patient mit ausgeprägten chronischen Rückenschmerzen"

      

Vereinbaren Sie einfach einen telefonischen Termin unter 0664 20 38 735